{"id":105159,"date":"2018-10-22T09:22:06","date_gmt":"2018-10-22T07:22:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.proterrasancta.org\/?post_type=de-post&#038;p=105159"},"modified":"2021-09-09T16:13:02","modified_gmt":"2021-09-09T14:13:02","slug":"geschichte-einer-reise-nach-syrien-erste-station-latakia-und-die-hilfe-fur-idlib-vertriebene","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/preprod.proterrasancta.org\/de\/geschichte-einer-reise-nach-syrien-erste-station-latakia-und-die-hilfe-fur-idlib-vertriebene\/","title":{"rendered":"Geschichte einer Reise nach Syrien. Erste Station: Latakia und die Hilfe f\u00fcr IDlib-Vertriebene"},"content":{"rendered":"<p><strong>Syrien<\/strong>. Wir kommen in <strong>Latakia<\/strong> in der tiefen Nacht an. Die Reise von <strong>Beirut<\/strong> bis hier ist fast sieben Stunden gedauert: erst von dem Verkehr der libanesischen Hauptstadt zwischen riesige Pal\u00e4sten und unendliche Alleen untergetaucht und dann auf \u00a0zerr\u00fctteten Stra\u00dfen und dunklen L\u00e4ndern oder der syrischen K\u00fcsten entlang. Latakia schl\u00e4ft ruhig, von dem stillen Meer gewogen, das sanft den Hafen mit den riesigen <strong>Baukr\u00e4nen streichelt<\/strong>, die erhoben und stille in der k\u00fchlen Luft der Nacht bleiben und auch w\u00e4hrend der Fahrt sind nur die <strong>Check Points<\/strong> der Stra\u00dfe entlang und die selten Blitzen in dem Dunkel, die uns erinnern, dass der Krieg noch nicht zum Schluss ist.<\/p>\n<p>2014 dachte man, dass auch diese Stadt Theater von gewaltsame<strong> Zusammensto\u00dfen<\/strong> h\u00e4tte werden sollen aber dann ist der Krieg nicht wirklich angekommen und es gibt nicht, das scheinbar uns das Gegenteil vorstellen l\u00e4sst. Aber alles bleibt nur scheinbar, weil hier die gr\u00f6\u00dfte Teil der Menschen unter der Armutsgrenze lebt. Es gibt keine Arbeit und die Wirtschaft befindet sich in einer Krise. \u201eMan lebt selbstverst\u00e4ndlich sicherer als anderswo und es gibt einige weitere M\u00f6glichkeiten, eine Zukunft zu bilden\u201c, erz\u04d3hlt uns <strong>Bruder Atef<\/strong> n\u00e4chstes Morgen. Er ist der Franziskanerpfarrer von der Verwahrung des <strong>Heiligen Landes<\/strong>. \u201eDas ist warum\u201c geht er weite, \u201eviele Christen von Idlib, den christlichen D\u00f6rfer von Knayeh und Yacoubieh sind in Latakia geflogen\u201c.<\/p>\n<p>Sie sind Menschen, denen die Furien der Dschihadisten von Al-Nusra alles weggebracht wurde. Sie waren wohlhabenden Menschen, die sich ein w\u00fcrdiges Leben durch die Bebauung von Oliven- und Fruchtb\u00e4ume gewonnen hatten. Menschen, die von einem Tag auf den anderen von eifers\u00fcchtigen Nachbarn oder Kommilitonen verjagt wurden, die Freundschaften\u00a0 ausgenutzt haben, um ihnen zu dieben und ihren Boden zu besetzen. Strafe falls Ablehnung: Tode.<\/p>\n<p>Diese sind die Menschen, die die christlichen Gemeinschaften von Latakia zusammenstellen. Das Verband Pro Terra Sancta bietet ihnen Hilfe seit 2014 an. Sie gibt 350 Familien Nahrungsmitteln und wirtschaftliche Unterst\u00fctzung, um Mieten zu bezahlen. Au\u00dferdem teilt sie Pulvermilch f\u00fcr 50 Kinder und diverse Hilfe ihrer Muttern. Nach eine kurze Besprechung mit Pater Atef, richten wir nach dem B\u00fcro von ATS pro Terra Sancta, das sich in dem Geb\u00e4ude von einem franziskanischen Kloster befindet. Hier treffen wir Eva, die f\u00fcr den Verband arbeitet, seitdem wir das B\u00fcro vor einem Jahr ge\u00f6ffnet haben, und Henryt, eine junge 27j\u04d3hrige Freiwillig. Sie kollaboriert mit uns seit diesem Sommer, als ihr gefragt wurde, alle Aktivit\u00e4ten von Kindern und Jugendlichen der Gemeinschaft zu koordinieren (eine sehr wichtige Erziehungsaktivit\u00e4t, die von der deutschen Stiftung MISEREOR zusammen mit ATS untersch\u00fctzt ist). \u201edenk mal, dass viele Kinder\u201c, erkl\u00e4rte Eva, \u201ehatte nie echten K\u00e4se gegessen, und viele konnten auch nicht mit einander Spielen, weil sie an gewaltsamen Verhalten gew\u00f6hnt waren. Die F\u00e4lle von <a href=\"http:\/\/context.reverso.net\/traduzione\/tedesco-italiano\/h%C3%A4usliche+Gewalt\">h\u00e4uslicher Gewalt<\/a> sind vielf\u04d3tige, die auf Frustration und Verzagtheit zur\u00fcckzuf\u00fchren sind und die Kinder benehmen sich daher.\u201c Die Ferienlagern sind deshalb eine M\u00f6glichkeit gewesen, einen anderen ordentlichen und sch\u00f6nen Weg zu sehen, Spa\u00df zu haben.<\/p>\n<p>Eva ist armenischer Abstammung, aber sie wurde hier geboren und aufgewachsen, w\u00e4hrend Henryt aus Knayeh kommt.\u00a0Sie und ihre Familie wurden auch gezwungen, der Verfolgung von Al-Nusra zu entfliehen.\u00a0&#8222;Mein Vater hatte ein Restaurant &#8211; sagt sie &#8211; das viele Leute zum Gast hatte. Vielen sagten, das es am Besten in Knayeh war.\u00a0Hier servierte man neben dem k\u00f6stlichen Essen Wein und Arak [ein alkoholisches Getr\u00e4nk aus Anis, das im Nahen Osten sehr gesch\u00e4tzt wird] von eigener Produktion.\u00a0Eines Tages kamen zwei M\u00e4nner zur T\u00fcr und baten uns um eine unm\u00f6gliche Summe.\u00a0Mein Vater hat abgelehnt und wir mussten weggehen &#8230; &#8222;.\u00a0Wie Henryt erz\u00e4hlt, beginnt der Eindruck, mir\u00a0 sei gerade in der Nacht zuvor angekommen, langsam zu verblassen: Der Krieg ist noch nicht vorbei und wir stehen tats\u00e4chlich vor einem der Tausenden von Menschen, die nicht nach ihrer Heimat zur\u00fcckkehren k\u00f6nnen, weil in der Provinz von Idlib, wo Knayeh liegt, die 50.000 Dschihadisten, die hier Zuflucht gesucht haben, die Herren sind.\u00a0Und obwohl die regul\u00e4re Armee und ihre Verb\u00fcndeten in der letzten Zeit den Druck um der Region gelockert haben, sind die Stra\u00dfen noch immer geschlossen und warten auf eine endg\u00fcltige Entscheidung, die erst sp\u00e4t kommt.\u00a0&#8222;Und selbst wenn wir eines Tages zur\u00fcckkehren k\u00f6nnten, wei\u00df ich nicht, was wir finden w\u00fcrden &#8230;&#8220;<\/p>\n<p>Die Geschichte von Henryt ist der vieler anderer Familien in Latakia \u00e4hnlich.\u00a0\u00c4hnlich wie Chania und Jussuf, die in einem Haus unter schrecklichen Bedingungen leben, und davon \u00fcberzeugt sind, dass ihr Sohn, der vor f\u00fcnf Jahren von den Rebellen in Yacoubieh entf\u00fchrt wurde, eines Tages zu Ihnen in Latakia zur\u00fcckkehren wird.\u00a0Niemand hat mehr Niemanden hat den Mut, ihnen zu wiederholen, dass ihr Sohn wahrscheinlich nicht mehr lebendig ist, weil das L\u00f6segeld f\u00fcr seine Freilassung zu hoch war.\u00a0Nicht einmal Maruoa, ihre Tochter, die trotz alles im November Hani heiraten wird: eine wundervolle Nachricht, eine Blume der Hoffnung, die f\u00fcr einen Moment die Geschichten der Trag\u00f6dien unterbricht, die vor uns aufeinander folgen.\u00a0\u00c4hnlich wie Fateh, der Fahrer, der uns auf unserem n\u00e4chsten Halt begleiten wird: Damaskus.\u00a0Er spricht Italienisch, weil er vor dem Krieg zahlreiche Gesch\u00e4ftsreisen f\u00fcr italienische \u00d6lm\u00fchlen gemacht hatte.\u00a0Er hatte auch einen \u00d6lpresse, die St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck von den Rebellen weggenommen und wieder zusammengesetzt wurde, man wei\u00df nicht wo.\u00a0Vor einigen Monaten zerst\u00f6rte eine Rakete sein Haus.<\/p>\n<p>Inmitten dieser Trag\u00f6die f\u00e4llt uns besonders auf, dass sie am Ende jeder Besprechung Gott immer danken: \u201eGott sei Dank leben wir\u201c, sie sagen es uns \u201eund wir k\u00f6nnen immer noch hoffen\u201c.\u00a0Und dann danken sie uns f\u00fcr unseren Besuch, sie danken ATS und den Franziskanern f\u00fcr die Hilfe, die f\u00fcr viele von ihnen wirklich lebenswichtig ist.\u00a0Die Tatsache, dass wir sie nicht vergessen haben und dass wir sie kontinuierlich begleiten, ist schon ein Grund, zu hoffen und weiter zu leben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Syrien. 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