
Das Zeugnis der Franziskaner von Aleppo: die humanitäre Notlage dauert an
Die Nachrichten, die uns von den Franziskanern aus Aleppo erreichen, sprechen von anhaltenden Gewalttaten, die jedoch nicht die Feierlichkeiten der Heiligen Woche und zu Ostern verhindern konnten. Sie wurden unter großem Zulauf der Gläubigen und in Gegenwart des Bischofs begangen.
Das, was die christliche Gemeinde Syriens durchlebt, ist in der Tat ein Leiden, das nicht enden will: die Leute fliehen weiterhin, verlassen ihre Häuser und versuchen sich vor den Gewalttaten, die das Land durchziehen, in Sicherheit zu bringen. Die Zahl der Toten und Verletzten steigt auch unter der christlichen Gemeinschaft auf besorgniserregende Weise an. Oft fehlt es an Strom, fließendem Wasser oder Telefonverbindungen.
Die Patres, die sich in den syrischen Städten und Dörfern befinden, bleiben, um den Menschen, die verblieben sind, in allen ihren Nöten beizustehen. So wollen sie für die Menschen vor Ort ein Hoffnungszeichen sein.
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